TP53 Mutationen (CLL)
Stamminformationen
| Analysenname | TP53 Mutationen (CLL) |
Präanalytik
| Material | EDTA, Monovette violett, 7.5ml;EDTA-Knochenmark;Heparin-Knochenmark | ||||||||||
| Mindestvolumen | 10 ml Blut
5 ml Knochenmark | ||||||||||
| Haltbarkeit / Lagerung | 24 h bei RT | ||||||||||
| Medium |
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Ausführung
| Institut / Labor | |
| Labor | Inselspital Bern, Molekulare Diagnostik |
| Auftragsformular | Inselspital Bern, Molekulare Diagnostik |
Analytik
| Methode | NGS
Methoden- Typ: quantitativ |
| Analysenfrequenz | 1x pro Woche |
| Referenzbereich | - |
Zusatzinformationen
| Analysenbeschreibung | Der Tumorsuppressor TP53 spielt in der Pathogenese einer Vielzahl von verschiedenen Tumoren eine zentrale Rolle. Mutationen im TP53-Gen können zu einem aberranten, zu kurzen oder biologisch inaktiven Protein führen. TP53 Mutationen sind häufig einer der "Hits" in der Tumor-Entstehung. Die Pathogenese wird duch Loss-of-Heterozygosity häufig verschlimmert. Bei AML, MPN und CLL sind TP53 Mutationen mit einer schlechten Prognose assoziiert. (Inselspital Bern) |
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