Amylase-Isoenzyme-Elektrophorese (Makroamylase)
Stamminformationen
| Analysenname | Amylase-Isoenzyme-Elektrophorese (Makroamylase) |
| Indikation | Pankreatopathien |
| Suchbegriffe | Makroamylase, Amylase-Isoenzyme |
Präanalytik
| Material | Serum, Monovette braun, 7.5ml | ||||||||||
| Mindestvolumen | 6 ml | ||||||||||
| Haltbarkeit / Lagerung | 7d bei 20-25°C, 7d bei 2-8°C, 1 Jahr bei -20°C | ||||||||||
| Bemerkung Nachbestellung | innerhalb 1 Woche | ||||||||||
| Medium |
|
Ausführung
| Institut / Labor | |
| Labor | Universitätsspital Zürich , Klinische Chemie (IKC) |
| Auftragsformular | Klinische Chemie / Autoimmunität |
| Rubrik | Zusätzliche Analysen: Handeintrag |
Analytik
| Methode | Enzymatischer Farbtest (IFCC, bei 37°C) | ||||||||
| Analysenfrequenz | 2 x pro Woche | ||||||||
| Referenzbereich | Referenzbereiche sind methodenabhängig. Massgebend sind die Angaben auf den Resultatformularen.
Störfaktoren: in seltenen Fällen kann eine Gammopathie, besonders vom IgM-Typ (Waldenströmsche Makroglobulinämie), zu unzuverlässigen Ergebnissen führen. |
Zusatzinformationen
| Analysenbeschreibung | Makroamylase besteht aus Komplexen, die aus Amylase und Autoantikörper aufgebaut sind. Die Komplexe sind enzymatisch aktiv und haben eine höhere Halbwärtszeit als das freie Enzym. Sie können daher zu einer Erhöhung der Amylase-Aktivität führen, ohne eine pathologische Bedeutung zu haben. |
