Anti-Acetylcholin-Rezeptor
Stamminformationen
| Analysenname | Anti-Acetylcholin-Rezeptor |
| Indikation | Verdacht auf Myasthenia gravis |
| Suchbegriffe | Autoantikörper gegen Acetylcholinrezeptoren |
Präanalytik
| Material | Serum, Monovette braun, 7.5ml | ||||||||||
| Mindestvolumen | 2 ml | ||||||||||
| Haltbarkeit / Lagerung | 2 Wochen bei + 4 °C, 1 Jahr bei -20°C | ||||||||||
| Bemerkung Nachbestellung | 7d | ||||||||||
| Medium |
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Ausführung
| Institut / Labor | |
| Labor | |
| Auftragsformular | Klinische Chemie / Autoimmunität |
| Rubrik | Autoantikörper/ Neurologie |
Analytik
| Methode | ELISA | ||||||||
| Analysenfrequenz | einmal pro Woche | ||||||||
| Referenzbereich | Referenzbereiche sind methodenabhängig. Massgebend sind die Angaben auf den Resultatformularen.
Störfaktoren: Hämolyse, Lipämie, wiederholtes Einfrieren und Auftauen |
Zusatzinformationen
| Analysenbeschreibung | Die korrespondierenden Autoantikörper binden an die Acetylcholinrezeptoren der motorischen Endplatte der Skelettmuskelfasern und behindern die neuromuskuläre Reizübertragung. Die beladenen Rezeptoren werden in die Zelle aufgenommen und dort abgebaut, wodurch sich ihre Anzahl reduziert. Das Resultat sind Muskelschwäche und extreme Ermüdbarkeit der Sekelettmuskeln. |
